Gute Tipps: Arbeiten als Animateur/in – so geht’s

Hannover (ots) – Das Berufsportal für Gästebetreuer und Animateure informiert, das jetzt die „Casting-Zeit“ beginnt, um 2011 einen Traumjob im Ausland zu ergattern. Hunderte Jobs liegen dem Online-Portal vor. Touristikunternehmen wie TUI, ROBINSON, Aldiana, REWE Touristik, Thomas Cook und alltours flugreisen bieten für die kommende Saison, Jobs im Süden.

Ein harter 12 Stunden Job bei einer 6 Tage Woche erwarten die ab 18 Jährigen im Ausland. Doch Vorsicht, sagen die Profis. Nicht jedes Jobangebot verspricht auch einen guten Arbeitsbackground.

Dazu einige wichtige Tipps von animateure.de – auf die Bewerber achten sollten…:

– Hin und Rückflug sollte vom Arbeitgeber übernommen werden.
– Für Betriebs- bzw. Saisonvorbereitungsschulungen sollte keine
Geld (Gebühr) genommen werden.
– Der Arbeitsvertrag sollte immer vor dem Einsatz unterschrieben
sein (in deutscher Sprache vorliegen)
– Der Arbeitgerber sorgt für Unterkunft (Kost & Logie) min. im
Doppelzimmer vor Ort.
– Auslands-Krankenversicherung durch Arbeitgeber oder selbst
abschließen.
– Arbeitsvertrag nicht gleich unterschreiben (erstmal darüber
schlafen)
– Nach Sozialversicherungen beim zukünftigen Arbeitgeber
nachfragen.
– Stutzig werden, wenn kein Vorstellungsgespräch statt findet und
man gleich einen Job angeboten bekommt (z.b. per Telefon)
– Arbeitgeber nach der Arbeitsgenehmigung im Land fragen
– Wo und wie sind Abgaben/Steuern zu entrichten? Nachfragen!
– Gehälter sollten zwischen 500-900 Euro Netto liegen
– Gibt es einen Folgevertrag nach der Sommersaison? Am 15.10. erscheint das Job-Magazin „ani-job“ welches kostenfrei unter www.ani-job.de bestellt werden kann. Bewerbungen können aber auch direkt an die verschiedenen Unternehmen über animateure.de abgeschickt werden. Nach kostenloser Registrierung erhält man Zugriff auf aktuelle Jobangebote. Am 23.10. findet wieder ein Einsteigerkurs statt. Anmeldungen unter www.anischool.de. „Wer eine positive Lebenseinstellung in sich trägt, hat gute Chancen“, erläutert Michaela Münzing von Berufsportal.

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