Reiseindustrie fordert verstärkte Aufklärungsarbeit von den Reedereien – Kein Ende des Kreuzfahrt-Booms befürchtet
12.2.2012 Frankfurt (ots) – Das Schiffsunglück vor der italienischen Insel Giglio vom 13. Januar dieses Jahres wird der boomenden Kreuzfahrtindustrie mittel- und langfristig keinen Abbruch tun. Nach Einschätzung der Reiseindustrie wird sich auch das Buchungsverhalten und die Auswahl der Schiffe durch die Havarie der “Costa Concordia” nicht grundlegend verändern. Allerdings sind die nationalen und internationalen Reedereien nach Einschätzung von Entscheidern der deutschen Reiseindustrie nun gefordert, eine verstärkte Aufklärungsarbeit zu betreiben. Dringend notwendig scheint nach Meinung der Vertreter der Reiseindustrie eine Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen zu sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Travel Industry Club, die am Sonntag veröffentlicht wurde. weiterlesen…

